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Herzlich willkommen

„Erst, wenn ich mit Kindern arbeite, mit ihnen lebe, sie erziehe, ihnen etwas beibringen möchte, erfasse ich als Pädagoge, als Erwachsener das Wesen des Kindes. Dann habe ich Fragen und suche Antworten, für das Kind.“

Zu Ihren Fragen biete ich Ihnen pädagogische Fortbildungen in unterschiedlichsten Formaten an.

 

Kontakt

Pädagogischer Tag Inhaus Seminar

Ein „Pädagogischer Tag“oder Inhaus Seminar kann in Ihrer Einrichtung, einer von Ihnen ausgewählten Räumlichkeit oder in Schirgiswalde von mir organisiert stattfinden.

 

 

Die Termine für das Jahr 2027


 für den Tagungsort Schirgiswalde finden Sie auf dieser Seite 

 

 

 

 

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Pädagogische Fortbildungen

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Das neue Fortbildungsprogramm für das Jahr 2027 

für Fach- und Leitungspersonen aus Kinderkrippe, Kindergarten, Hort und Wohngruppen, therapeutischer  Praxis findet wie immer im Tagungsraum Hotel & Freizeitpark „Am Lärchenberg“, Lärchenbergweg 2, 02681 Schirgiswalde-Kirschau statt: 

http://www.hotel-am-laerchenberg.de/home/ Parkplätze kostenfrei! 

Bahnstrecke Dresden – Zittau, bis Haltepunkt Schirgiswalde - Kirschau, danach ca. 200m zu Fuß.

 

Uhrzeit von 9.00 bis 15.00 Uhr Kosten pro Person 110.€

 

„Pädagogische Tage“ oder „In-Haus-Seminare“ 

Anfragen stellen Sie bitte formlos über  oder Telefonnummer 03592 33749.

Angelika Heimann Master of Arts
-Integrative Lerntherapie - Ressourcenmanagement für Lern- und Entwicklungsförderung im Kindes - und Jugendalter - TU Chemnitz

Klassenlehrerin und Fachlehrerin für Handarbeit - Freie Hochschule für anthroposophische Pädagogik in Mannheim

Dipl. Ing. für allgemeinen Maschinenbau - FH in Görlitz

Mutter von zwei Töchtern und zwei Söhne

Anmeldung - Ablauf - Zertifikat - Kosten - Tagungsort - Verpflegung - Parken 

Anmeldung: formlos, mit folgenden Angaben: Weiterbildungsnummer, Name des Teilnehmers, Name der Einrichtung und Telefonnummer; per E-Mail an: oder über diese Webseite.

Eine Anmeldebestätigung wird zeitnah per E-Mail versendet. Bei Überschreitung der Teilnehmerzahl wird eine Absage per E-Mail versendet. Der zeitliche Eingang der Anmeldung ist entscheidend.

 

Ablauf: Die Teilnehmerzahl sollte auf 15 bis 18 Personen begrenzt sein. Damit ist es möglich an Hand des gewählten Themas, die Fragen aus den verschiedenen Einrichtungen sehr ausführlich und gezielt aufzugreifen und Lösungsvorschläge anzubieten. Parallel dazu findet spätestens ab der Mittagszeit, unter den Teilnehmern, die aus den verschiedensten Einrichtungen kommen, ein reger Austausch statt, was über den inhaltlichen Erkenntnisgewinn hinaus alle bereichert. 

 

Die Kosten für eine Präsenz-Weiterbildungstag betragen pro Tag und Person 110.€

Mit der Anmeldung werden sie verbindlich und sind bar am Weiterbildungstag gegen Quittung oder gegen Rechnung (Versand per E-mail) per Überweisung zu entrichten.

 

Weiterbildungsnachweis: Für jeden Teilnehmer wird ein Weiterbildungszertifikat ausgestellt. 

 

Tagungsort:  Tagungsraum Hotel & Freizeitpark „Am Lärchenberg“, Lärchenbergweg 2, 02681 Schirgiswalde-Kirschau http://www.hotel-am-laerchenberg.de/home/ in der Oberlausitz.

 

Verpflegung: Kaffee, Tee und Mineralwasser stehen kostenfrei zur Verfügung.

Im angrenzenden Restaurant oder über den Dersim Dönerpoint in unmittelbarer Nähe ist Mittagessen auf eigene Kosten möglich.

http://www.hotel-am-laerchenberg.de/home/restaurant/

 

Parken: Am Tagungsort stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Freitag den 26.02.2027
W1 Sozial unausgeglichene Kinder - Individuelle Einseitigkeiten - wie damit im Alltag umgehen?
Größer Verhaltensunterschiede von Kinder im Alltag ausgleichen - aber wie?
Wenn Kinder mehr körperlich und verbal ausfällig „Spielen“ oder mit den Tagesabläufen in einer Kindereinrichtung schwer zurecht kommen, mehr chaotisch reagieren oder weniger altersgemäße Fähigkeiten zeigen, steht die Frage im Raum nach den Möglichkeiten einer positiven Entwicklungsanregung für diese Kinder parallel zu einer günstigen Alltagsgestaltung für alle Kinder. Das Seminar dient dazu, seine Handlungsfähigkeiten zu erweitern im Umgang mit individuellen Eigenheiten und ungünstigem Gruppen- und Sozialverhalten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Verstehen von Abläufen, die günstig oder ungünstig auf Kinder wirken können und der Möglichkeit, dies in einer Kindereinrichtung positiver zu gestalten neben den Fragen: Wieviel „Gemeinsinn“ benötigen Kinder in welchem Alter? 
  • Was benötigen „hoch individuelle Kinder“ wann?
  • Wann reichen einfache Umgebungsänderungen, wann ist Therapie von außen  notwendig?
  • Eltern „Hü“- Erzieher „Hott“ wo sind die Grenzen?
  • Strukturelemente im Einrichtungsalltag - ein Widerspruch zum Kinderschutz?  
                                                                                                                                                                                                                                                      
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Freitag, den 05.03.2027

W2 Selbstständig sein - albern sein - provozieren - aggressiv ausrasten - das Hortalter! 
Schubsen, widersprechen, verbal beleidigen, Langeweile, ewig diskutieren und doch sozialfähig?
Das Verhalten von Kindern im Grundschulalter kann manchmal einfach nur unverständlich, aber auch grenzwertig sein. So können Hortkinder ewig diskutieren, Regeln und Grenzen täglich neu austesten, sich aber auch noch wie Kindergartenkinder aufführen. Und so dreht sich in dieser Weiterbildung alles um die Fragen: wann und wie soll ich in diesem Alter im Interesse des Kindes pädagogisch sinnvoll handeln, wann einschreiten und wo einfach gelassen auf die Entwicklung des Kindes setzten. Dabei steht im Mittelpunkt des Seminars das „Verhalten“ des Kindes im Hort-Alter was gehört zum „Kind sein“ dazu und was ist dringend „erziehungsbedürftig“, wo steht in diesem Alter das Kind entwicklungsmäßig. Dabei dreht es sich auch um die Fragen:  
  • „Provozierendes Verhalten“ - Mobbing und Aggressionen - wie damit umgehen und wo sind die Grenzen?
  • Wenn Jungs sich balgen und mit Wörter betiteln, die wir nie in den Mund nehmen würden - was kann man tun?
  • Auf wie viel „Langeweile“ muss man reagieren?                                            
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Freitag den 12.03.2027
W3 Kinder spielen von allein - aber können es immer weniger - was hilft! 
Warum sind spielende Kinder das beste Förderprogramm schlechthin?
Vom anfassen interessanter Gegenstände bis zum Interaktionsspiel mit verschiedenen Personen, vom nachspielen von Medieninhalten, auch in Kämpfen untereinander, im immer Erster sein zu wollen und für sich allein in der Puppenecke spielen, immer ist das Kind selbst wirksam, immer selbst bestimmend aktiv. Aber wir sehen Kinder, denen es immer schwerer fällt altersgemäß zu spielen oder länger bei einem Spiel zu bleiben. Wir hören Sätze wie: „Mir ist langweilig“, oder:„Was machen wir heute?“ und sehen Kinder, die weniger Interesse zeigen für Events oder Angebote. Im Mittelpunkt des Seminars stehen neben dem Aufzeigen von positiven Einflussfaktoren auf das Spielverhalten, die altersabhängigen Stufen des Spiels und ihre Bedeutung für die Gehirnentwicklung, einschließlich der Schulintelligenz und der seelischen Entwicklung, die Fragen:
  • Wann ist Spielzeug wegnehmen und immer die ersten sein zu wollen noch altersgemäß und „normal“ und wann sollte ich als Erzieher eingreifen?
  • Wieso fördert spielen die Schulreife unserer Kinder?
  • Müssen Hortkinder mit allen Kindern spielen, auch mit denen, die sie nicht mögen?
  • Nur gespielt - wie vermittelt man Eltern die Bedeutung des Spiels?
  • Wie viel Spielzeug brauchen Kinder - wie geht spielzeugfreies Spielen?                 
                                                 
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Freitag, den 09.04.2026

W4 Trennung und Trauma - Überbehütung und ungünstige Erziehung -  was hilft dann Kindern? 
Was hilft Kindern mit diesen Erfahrungen im Alltag einer Kindereinrichtung?
Eine sorglose Kindheit wünschen wir unseren Kindern. Aber das Alltagsleben der Erwachsenen beinhaltet auch Trennungen, teilweise starke Überforderung oder erzieherische Einseitigkeiten, die nicht immer spurlos an ihrer Entwicklung vorüber gehen. Für manche Kinder sind es nur "Stolpersteine" auf dem Weg ihrer Kindheit, für andere geht es bis an die Grenzen ihrer kindlichen Ressourcen. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Seminar auf den Fragen: 
  • Wann sind Kinder traumatisiert und wann überfordert?
  • Gibt es Schutzfaktoren für Kinder trotz „ungünstiger Erziehung oder traumatischen  Ereignissen"?
  • Wie kann ich im Alltag in einer Kindereinrichtung damit gut umgehen?     
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Freitag, den 16.04.2027
W5 Nicht hören, nicht wollen oder nicht können - verhaltensschwierigen Kindern - wie reagieren? 
Warum hörst du nicht wenn ich dir was sage? 
Wie gehe ich mit den Verhaltenseigenheiten von Kindern um, die einfach nur schwierig sind, steht im Mittelpunkt des Seminars. Es beinhaltet die Entwicklung des kindlichen Verhaltens und auf wen, worauf und wann ein Kind im welchem Alter hören kann. Es zeigt die Wirkung der Umgebung, den Sinn von Regeln und Grenzen und wann ihr Einsatz für Kinder sinnvoll oder dringend notwendig wird, aber auch, wo Ruhe und Gelassenheit und eine Portion Humor wesentlich mehr helfen. Darüber hinaus wird Bezug genommen auf Fragen wie:
  • Schwieriges Verhalten oder individuelle Eigenheit des Kindes - wie unterscheiden?
  • Aggressives Verhalten - grenzenlose Wut, zornige Ausbrüche - wie damit umgehen?
  • In welchem Moment soll ich streng und konsequent, wann milde und nachsichtig sein?
  • Was kann Verhaltensschwierigkeiten befördern?
  • Wo liegen die Grenzen der erzieherischen Einflussnahme?                            
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Freitag, den 23.04.2027
W6 Mittagsschlaf - für die kindliche Entwicklung überholt - oder von großer Bedeutung? 
Was man über die Wirkung des Schlafes und im Besonderen des Mittagsschlafs wissen sollte.
Nicht wenige Eltern verzichten gern auf den Mittagsschlaf für das Kind mit dem Satz: „Dann schläft es wenigstens abends eher ein“.  Kann zeitiges Schlafen am Abend den fehlenden Mittagsschlaf kompensieren, oder hat der Schlaf am Mittag eine eigene Bedeutung für die Entwicklung des Kindes, ist ein Schwerpunkt des Seminars. Dabei dreht sich alles um die Wirkung des Schlafes auf die kindliche Entwicklung und die Einflussfaktoren auf das Schlafverhalten der Kinder. Es wird dabei auch auf die Frage eingegangen, wie viel Neues können Kinder am Tag ohne Schlaf verarbeiten und sind Ruhephasen und Schlaf gleichwertig? Kann man guten Gewissens auch mal alle Fünfe gerade sein lassen, was den Schlaf betrifft? Es wird versucht, Antworten zu erarbeiten, die man auch in der täglichen Elternarbeit anwenden kann bezogen auf die Fragen:
  • Worin liegt der Nutzen von Mittagsschlafs?
  • Wieviel Wachheit am Tag können Kinder ohne Überlastung vertragen?
  • Was unterscheidet den Mittagsschlaf vom Nachtschlaf?
  • Wann sind Kinder nicht müde und wie geht man damit mittags um? 
  • Mittagsschlaf für alle und das individuelle Kind geht das?                              
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Freitag, den 30.04.2027 

W7 Wenn Kinder alles dürfen und nichts müssen - wer entscheidet wann?
Zwischen Partizipation, Sozialisation und Individualisierung
Kinder leben gleichzeitig zwischen „Ich will!“  und „Ich kann nicht!“. Wer kennt nicht Sätze so oder so ähnlich: „Wollen wir jetzt gehen oder willst du noch spielen?“, „Luise will keine Mütze aufsetzen, wenn sie raus geht, stimmt’s Luise, das willst du nicht?“, „Allein anziehen das schafft Anna noch nicht!“, „Den ganzen Tag wandern, das wird zu viel für Paul“. Und einzelne Eltern, die mal mehr oder weniger erwarten, dass die Kindereinrichtung sich speziell nach ihren persönlichen Wünschen richtet: „Ich sag der Tante Leni noch, dass du nicht mittags mit schlafen musst.“, „Achten sie bitte darauf, dass meine Tochter die Hausaufgaben fehlerfrei erledigt!“, „Jeremy will immer mit Tom spielen. Können Sie bitte darauf achten?“. Im Mittelpunkt dieser Weiterbildung stehen Fragen wie: 
  • Welche Entscheidungen sollten im Interesse des Kindes die Erzieher oder die Eltern treffen und nicht das Kind?  
  • Partizipation - in welchem Alter und in welchen Situationen notwendig oder eher von Übel?
  • Welche Folgen für die kindliche Entwicklung haben „unsichere Eltern oder Erzieher“
  • Kindeswohl und Vorsorge - zwei verschiedene Schuhe?                                

 

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Freitag, den 14.05.2027
W8 Ein „besonderes Kind“ oder ein„entwicklungsverzögertes Kind“? 
Wie zeigt sich eine normale kindliche Entwicklung?
Wenn Kinder größere Besonderheiten zeigen steht man immer wieder vor der Frage: ist das  individuell, sind das „nur“ die Nachwehen der erzieherischen Eigenheiten aus dem Elternhaus oder ist das eine Entwicklungsverzögerung bis hin zur Entwicklungsstörung? Das Ziel der Weiterbildung ist es, leichter zu erkennen, wann man gelassen den Besonderheiten des Kindes vertrauen kann, wann ein erzieherisches Defizit mit im Spiel ist, oder eine externe Förderung fast unumgänglich ist. Dabei spielt auch der Umgang mit den verschieden Ansichten der Eltern eine Rolle, die zwischen großer Ängstlichkeit, ob ihr Kind sich altersgemäß entwickelt und dem Verwerfen jedes Hilfsangebotes, auch mit dem Argument: „Das wird schon“ pendeln, neben den Fragen: 
  • Welchen Einfluss habe ich als Erzieher auf die Entwicklung des Kindes?
  • Wann kann ich als Erzieher in Ruhe auf die Entwicklung des Kindes setzen
  • Wann sollte ich einen Integrationsbedarf benennen oder einfordern?              
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Weiteren Fortbildungsthemen umfassen unter anderem:
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W9  Meine - deine, beißen, hauen, wegnehmen - wie sozial muß ein Kleinkind sein?               
Die Welt des Kleinkindes - was tun in Grenzsituationen des Krippen-Alltags?
 
Alles angreifen, anfassen, schubsen, wegnehmen, zornige Ausbrüche erleben wir neben dem altersgemäßen Trotzen und Beißen bei Kindern im Kleinkindalter. Werden diese Kinder später alle „Egoisten“ oder einfach nur „Individualisten“? In dieser Weiterbildung geht es um das altersgemäße Verhalten von Kleinkindern. Wann kann Spielzeug wegnehmen, trotzen, hinschmeißen und beißen eine vorübergehende altersgemäße Reaktion und „normal“ sein und wann sollte ich als Erzieher eingreifen? Im Mittelpunkt des Seminars steht das kindliche Verhalten in Verbindung mit den praktischen Alltagsproblemen in einer Kindereinrichtung. 
Dabei stehen unter Anderem folgende Fragen im Mittelpunkt:
  • Wann schreite ich als Pädagoge ein und wann lasse ich das Kind sich frei entfalten?
  • Was wirkt in diesem Alter auf die Sozialfähigkeit des Kleinkindes?       
  • Wann ist es angemessen, zu erwarten, dass Kinder miteinander teilen und gemeinsam spielen?
  • Welche Grenzen benötigt das kleine Kind - wo sollte es autonom sein?
Gesprächsrunde, Vortrag, Situationsbeispiele gern auch aus den Einrichtungen
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W14 Schulfähige Kinder - durch mehr Schule in der Vorschule oder etwas ganz Anderes?              
Spielen oder lernen - das letzte Vorschuljahr - wann beginnt Vorschule eigentlich?
 
Das Zeitfenster für eine gute Sprach- und motorische Entwicklung liegt in den ersten Lebensjahren. Was kann dann das letzte Jahr an Vorläuferfähigkeiten für die Schule noch fördern, damit Kinder den Schulalltag gut bewältigen können und wo steht das Vorschulkind entwicklungsmäßig, sind Schwerpunkte im ersten Teil des Seminars. Im zweiten Teil werden ausführlich konkrete Vorschul-Varianten mit sehr unterschiedlicher Ausgestaltung vorgestellt neben den Fragen: 
  • Das letzte Jahr vor der Schule - ist das noch Kindergarten oder schon Schule?
  • Was fördert die Schulreife unserer Kinder?
  • Wie gehe ich mit den Sorgen und Ängsten der Eltern um?
  • Wie viel Lesen, Schreiben, Rechnen muss das Kind vor der Schule schon können? 
Gesprächsrunde, Vortrag, Situationsbeispiele - gern auch aus den Einrichtungen
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W19 Aggressives Verhalten von Kindern - wie reagiere ich darauf?
Was tun in Grenzsituationen des pädagogischen Alltags?
 
Grenzenlose Wut, zornige Ausbrüche sehen wir schon bei Kindern im Kleinkindalter. Im Kindergarten kann sich das zum regelmäßigen Schlagen, Beißen, Treten und  mutwilligem Zerstören von Gegenständen ohne erkennbarem Anlass steigern. Im Grundschulalter sind es nicht nur die wiederholten verbalen und tätlichen Aggressionen gegenüber anderen Kindern, sondern auch die die sich jetzt auch gegen den Pädagogen selbst richten können, die uns und unser Umfeld in Angst versetzen. Das Seminar möchte unterschiedliche praktische Wege aufzeigen, die diese Situationen entschärfen können. Dabei wird unterschieden zwischen dem Umgang in der Akutsituation und vorbeugenden Maßnahmen. Aber auch wie mit den eigenen Ängsten als Erzieher vor diesen Situationen, vor dem aggressiven Kind, umgegangen werden kann, ist neben nachfolgenden Fragen Thema dieser Weiterbildung:
  • Sind Kinder heute schneller aggressiv?
  • Wann ist das Verhalten des Kindes aggressiv, wann „nur“ Trotz oder Protest? 
  • Was sind die Ursachen für aggressives Verhalten von Kindern?
Gesprächsrunde, Vortrag, Situationsbeispiele gern auch aus den Einrichtungen
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W23
„Effektives Lernen in der Schule oder zu Hause- wie geht das?“
W24
„Lernen in Verbindung mit emotionaler Belastung“
W25
„Humor in der Erziehung“
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