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Herzlich willkommen

Mein Fortbildungsprogramm  

in 02681 Schirgiswalde-Kirschau Tagungsraum des Bürgerhauses Sohlander Straße 3a 

für

Fach- und Leitungspersonen

aus 

Kinderkrippe, Kindergarten, Hort

 
Weiterbildung 5                                                                                                       ausgebucht!                Wie helfen wir unseren Kindern, damit sie schulfähig werden?
Eine Vorschule, die unsere Kinder fördert und stärkt

 

Wie viel ABC gehört in die Vorschule? Was hilft den Kindern, um den Schulalltag gut bewältigen zu können? Das Seminar verbindet den Inhalt des sächsischen Bildungsplanes mit den neusten neuropädagogischen Studien- und Forschungsergebnissen. Im Mittelpunkt des Seminars stehen Fragen wie z.B.:

 

  • Das letzte Jahr vor der Schule - ist das Kindergarten oder Schule?
  • Was fördert die Schulreife unserer Kinder wirklich?
  • Wie viel Lesen, Schreiben, Rechnen muss das Kind vor der Schule?
  • Wann ist das richtige Einschulalter?

 

Es werden gleichzeitig die verschiedensten praktischen Beispiele für die Gestaltung einer Schuleingangsphase vorgestellt. Ein Schwerpunkt des Seminars ist unter anderem auch, dem Erzieher Argumentationshilfen anzubieten, um seine pädagogische Tätigkeit vor Eltern und Lehrern sicher vertreten zu können.

 

Fragen aus den Einrichtungen sind herzlich willkommenVortrag, Seminar, Austausch mit Gespräch.

Termin: von 9.00 bis 15.00 Uhr                                   Donnerstag, den 02. Juni 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterbildung 6

Spielen und Bewegung oder Projekte und Medien?

Was bewirkt was?

 

Wir meinen es mit unseren Kindern heute sehr gut: Ganztags-Projekte, Arbeitsgemeinschaften, Medienkunde und vielleicht noch Nachhilfe im Hort - wozu dann noch Spiel und Bewegung? Welchen Einfluss haben diese Schwerpunkte auf die spätere Intelligenz und Kreativität des Kindes? Bei dieser Weiterbildung steht die altersabhängige Wirkung von Spiel, Bewegung, Medien und Projekten im Vordergrund. Wann benötigen Kinder was und wie viel davon für eine gesunde Entwicklung?

  • Was bedeutet es für die Gehirnentwicklung, wenn Kinder zu wenig spielen?
  • Wieso lernen Kinder vor allem auch im Schulalter mehr vom Spielen mit Kindern, als durch Projekte und Medienkonsum?
  • Welchen Einfluss haben Bewegungsmöglichkeiten auf die Schulleistung?

 

Ein Schwerpunkt des Seminars sind die Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie und Neurophysiologie, ein anderer, für den Erzieher Argumentationshilfen anzubieten, um seine alltägliche pädagogische Tätigkeit vor Eltern, Lehrern oder Trägern von Kindereinrichtungen sicher vertreten zu können.

 

Termin: von 9.00 bis 15.00 Uhr                                   Donnerstag, den 16. Juni 2016

 

 

Weiterbildung 7                                                             Weiterbildung am Sonnabend 

Gute Gewohnheiten oder alles zu jederzeit?

Mittagsschlaf, Ruhephasen und Entspannung - überholt oder notwendig?

 

Manche Eltern wünschen sich nichts mehr, als dass ihr Kind mittags NICHT schläft, damit es 

z. B. abends leichter einschläft. Aber was bedeutet das für 

die Gehirnentwicklung des Kindes? Wann lernt und wann wächst ein Kind? Was geschieht, wenn es ein Projekt nach dem anderen für die Kinder gibt und es am Abend, vor allem vor Erschöpfung, einschläft? In dieser Weiterbildung dreht sich alles um den Schlaf, um Ruhephasen, um Entspannung und welche Folgen es für ein Kind hat, wenn diese übergangen werden. Dabei geht es auch um die Fragen:

  • Wachgruppe oder alle Kinder müssen mittags schlafen?
  • Wie viele Projekte braucht ein Kind?
  • Wann kommt das Kind zur Ruhe?

 

Situationsbeispiele aus den Einrichtungen sind herzlich willkommen. Vortrag, Seminar, Fallbeispiele und Austausch mit Fragebeantwortung

 

Termin: von 9.00 bis 15.00 Uhr                         Sonnabend, den 10. September 2016

 

Weiterbildung 8                                                                                      ausgebucht!                                                                                   

Erzieher „hü“ und Eltern „hot“ - wie ist die Wirkung auf das Kind?   

Welchen Einfluss habe ich als Erzieher auf die Entwicklung des Kindes?

Welcher Erzieher kennt das nicht: Solange bis die Eltern das Kind abholten konnte man mit ihm gut umgehen. Spätestens jeden Montag aber fängt man mit der Erziehung bei einem Teil der Kinder wieder fast von vorn an. Als Erzieher steht man vor den Fragen: Ist nun die Erziehung in der Kindereinrichtung „umsonst“ gewesen? Was bewirke ich als Erzieher bei den Kindern? Aus der Sicht der Resilienz, der Entstehung der psychischen Widerstandsfähigkeit, wird das Thema ausführlich betrachtet. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Wann und wie hilft die Erziehung in der Kindereinrichtung den Kindern, die es zu Hause schwer haben?
  • Welchen Rolle spielt der Einfluss der Familie/des Umfeldes für die spätere Entwicklung?
  • Welchen Einfluss haben genetische Vorbelastungen?

 

Situationsbeispiele aus den Einrichtungen sind herzlich willkommen. Vortrag, Seminar, Fallbeispiele und Austausch mit Fragebeantwortung

 

Termin: von 9.00 bis 15.00 Uhr                        Donnerstag, den 22.September 2016

 

Kosten

Die Kosten der Weiterbildung betragen pro Tag und Person:    45 €. 

Mit der Anmeldung werden sie verbindlich und sind bar am Weiterbildungstag gegen Quittung zu entrichten.

 

Anmeldung

 

hre Anmeldung senden Sie bitte formlos, mit folgenden Angaben:

Weiterbildungsnummer, Name, Einrichtung und Telefonnummer

per E-Mail an:                                   

oder über die Webseite                    Kontakte

  • Der Teilnehmer erhält zeitnah eine Anmeldebestätigung per E-Mail.
  • Die Teilnehmerzahl der Weiterbildungen ist auf maximal 18 Personen pro Weiterbildung begrenzt. Der zeitliche Eingang der Anmeldung ist entscheidend.
  • Bei Überschreitung der Teilnehmerzahl wird eine Absage per E-Mail versendet.

Bei nicht vorhersehbaren Ereignissen wird ersatzloser Ausfall des Seminars per Email an jeden angemeldeten Teilnehmer versendet.

Weiterbildungsnachweis

Für jeden Teilnehmer wird ein Weiterbildungszertifikat ausgestellt.

Tagungsort

Der Tagungsort liegt in Schirgiswalde-Kirschau, Sohlander Straße 3a, im Bürgerhaus. 

Parken

Am Tagungsort stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Verpflegung

Kaffee /Tee und Mineralwasser stehen kostenfrei zur Verfügung.

In-Haus-Seminare, pädagogischer Tag oder Elternabende

Alle Weiterbildungsthemen können auch als In-Haus-Seminar, als pädagogischer Tag oder Elternabend gebucht werden. Informationen dazu durch extra Flyer oder auf der Webseite.


 „Man kann Pädagogik, Erziehung, Psychologie und, und, und…. studieren, viele Bücher lesen, das Medium Internet ausquetschen, aber den richtigen Umgang mit Kindern lernt man so nicht. Erst, wenn ich mit Kindern arbeite, mit ihnen lebe, sie erziehe ihnen was beibringen möchte, erfasse ich als Pädagoge, als Erwachsener das Wesen des Kindes. Erst dann stoße ich an die Grenzen meiner Möglichkeiten, der Möglichkeiten von Kindergarten, Schule oder der Tätigkeit als Mutter und Vater. Dann habe ich Fragen und suche Antworten, für das Kind “

Angelika Heimann 


Meine Fortbildungen, In-Haus-Seminare und Beratungen sollen Ihnen helfen, Ihre Fragen zu verstehen und Antworten zu finden.

 

 

Archiv

Weiterbildung 4

Jungen brauchen eine andere Erziehung, oder?

Eine Erziehung, die beiden Geschlechtern gerecht wird.

 

Wer kennt sie nicht, die Jungs, von denen man sich wünscht, sie würden besser abgemeldet werden oder krank sein, dann wäre der berufliche Alltag um Vieles leichter. Liegt das an unseren mangelhaften Fähigkeiten als Pädagogen, oder sind es die Jungen, die Familien oder die Gesellschaft, die sich verändert haben? Haben Jungs heute die gleichen Chancen wie Mädchen?

Das Seminar versucht, über die unterschiedlichsten anatomischen Voraussetzungen von Jungen und Mädchen Erziehungsansätze zu entwickeln, die beiden Geschlechtern gerecht werden.

Fragen wie:

  • Wie gehe ich mit dem Kräfte- oder Zerstörungspotenzial von Jungen um?
  • Wie fördere ich Jungen richtig?
  • Welche Umgebung benötigen Jungs - welche benötigen Mädchen?

stehen im Mittelpunkt. Es werden die verschiedensten Beispiele für die praktische Umsetzung vorgestellt.

 

Vortrag, Fallbeispiele, Gespräch und Austausch mit Fragebeantwortung

Termin: von 9.00 bis 15.00 Uhr                                     Donnerstag, den 19. Mai 2016

 

 

Weiterbildung 3                                                                     ausgebucht!

Wie gehe ich mit verhaltens-schwierigen Kindern um?               

Warum hörst du nicht, wenn ich dir etwas sage?

 

In diesem Seminar dreht sich alles um die Fragen: Wann ist das Verhalten von Kindern alters angemessen, wann und wo kann ein Kind „kreativ“, „hochbegabt“, „ impulsiv“ , „unkonzentriert“ oder„unstrukturiert“ sein und wann muss ich als Erzieher zwingend eingreifen. Dabei soll einerseits auch betrachtet werden, ob unsere Erwartungen an Kinder zu hoch sind, oder sie sich heute nur anders verhalten, ob wir heute nur den Eindruck haben, es gibt mehr verhaltens-schwierige Kinder, als früher, oder ob es heute wirklich schwieriger ist, Kinder in die Gemeinschaft einzuordnen.

Dabei versucht die Weiterbildung auch den Fragen wie:

  • Welche erzieherischen Mittel wären angemessen für Kinder, die verhaltens-schwierig sind?
  • Was kann Verhaltensschwierigkeiten befördern?
  • In welchem Moment soll ich streng und konsequent, wann milde und nachsichtig sein?

anhand von praktischen Beispielen auf den Grund zu gehen.

 

Vortrag, Fallbeispiele, Gespräch und Austausch mit Fragebeantwortung

 

Termin: von 9.00 bis 15.00 Uhr                                   Donnerstag, den 21. April 2016 

 

 

Weiterbildung 2                                            noch wenige freie Plätze!

Zwischen Trennung und Trauma - Vernachlässigung und Überbehütung

Wie „hält“ eine Kindereinrichtung dagegen?

 

 

Sorglos wie ein Kind möchten wir Erwachsenen manchmal wieder sein. Aber nicht alle Kinder erleben eine sorgenfreie Kindheit. Trennung und traumatische Erlebnisse hinterlassen Spuren bei Kindern, aber auch Überforderung und soziale Vernachlässigung gehen nicht spurlos an ihnen vorüber.

Dabei stehen Fragen wie:

  • Wann sind Kinder traumatisiert und überfordert?
  • Gibt es Schutzfaktoren für Kinder trotz „schlimmer Kindheit“?
  • Wo liegen die Genzen zwischen heilender Erziehung und notwendiger Therapie?
  • Welche Spuren hinterlassen Überbehütung oder die Trennung der Eltern beim Kind?

 

im Mittelpunkt des Seminars.

Ein Schwerpunkt liegt auch auf demThema: Wann und wie häufig treten Stresssymptome bei Kindern auf und wie können wir in einer Kindereinrichtung damit umgehen?

 

Vortrag,  Gespräch, Fallbeispiele und Austausch mit Fragebeantwortung

 

Termin: von 9.00 bis 15.00 Uhr                                     Donnerstag, den 7. April 2016 

 

 

Weiterbildung 1

Freiheit oder Grenzen - wie geht das zusammen?        ausgebucht!

Wer bestimmt wann?

 

So möchten viele Eltern heute einerseits alles für ihre Kinder regeln, das Essen, die Ganztags-Projekte, die Freizeitgestaltung und wenn möglich, auch noch wie im Kindergarten oder Hort mit ihren Kindern umzugehen ist:

  • „Die Hausaufgaben muss meine Tochter fehlerfrei erledigen.“
  • „Ich sag der Tante Kerstin noch, dass du nicht mittags schlafen musst.“

Gleichzeitig soll das Kind über vieles selbst entscheiden:

  • „Wenn dir das Mittagessen nicht schmeckt, musst du es nicht essen!“
  • „Anna will keine Mütze aufsetzen, wenn sie raus geht, stimmt´s Anna, das willst du nicht?“
  • „Wollen wir jetzt gehen oder willst du noch spielen?“
  • „Besuchen wir die Oma oder willst du lieber zum Onkel Mike gehen?“

 

Die Weiterbildung zeigt, welche Folgen ein frühzeitiges „Entscheiden müssen“ für die ganze Entwicklung des Kindes, bis zum späten Erwachsenenalter mit sich bringen kann. Sie hilft, zu unterscheiden, wo Kinder frei in der Entscheidung sein sollen und wo Pädagogen oder Eltern im Interesse des Kindes das „Heft des Handelns“ in der Hand behalten sollten.

 

Vortrag, Gespräch, Fallbeispiele und Austausch mit Fragebeantwortung

Termin: von 9.00 bis 15.00 Uhr                    Donnerstag, den 03. März 2016