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Herzlich willkommen

„Erst, wenn ich mit Kindern arbeite, mit ihnen lebe, sie erziehe, ihnen etwas beibringen möchte, erfasse ich als Pädagoge, als Erwachsener das Wesen des Kindes. Dann habe ich Fragen und suche Antworten, für das Kind.“

Zu Ihren Fragen biete ich Ihnen pädagogische Fortbildungen in unterschiedlichsten Formaten an.

 

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Pädagogischer Tag Inhaus Seminar

Ein „Pädagogischer Tag“oder Inhaus Seminar kann in Ihrer Einrichtung, einer von Ihnen ausgewählten Räumlichkeit oder in Schirgiswalde von mir organisiert stattfinden.

 

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Im Jahr 2023 Präsenzfortbildungen in Schirgiswalde

Dreizehn neue Termine für das Jahr 2023 im Tagungsort Schirgiswalde

 

 

 

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Aktuelle Forbildungen

Z

Angelika Heimann Master of Arts

-Integrative Lerntherapie - Ressourcenmanagement für Lern- und Entwicklungsförderung im Kindes - und Jugendalter - TU Chemnitz

Klassenlehrerin und Fachlehrerin für Handarbeit - Freie Hochschule für anthroposophische Pädagogik in Mannheim

Dipl. Ing. für allgemeinen Maschinenbau - FH in Görlitz

Mutter von zwei Töchtern und zwei Söhnen

 

„Pädagogische Tage“ oder „In-Haus-Seminare“ 
Anfragen stellen Sie bitte formlos über  oder Telefonnummer 03592 33749.   

Das neue Fortbildungsprogramm für Präsenzveranstaltungen in Schirgiswalde für das Jahr 2023!

Für Fach- und Leitungspersonen aus Kinderkrippe, Kindergarten, Hort und Wohngruppen

im Tagungsraum Hotel & Freizeitpark „Am Lärchenberg“, Lärchenbergweg 2, 02681 Schirgiswalde-Kirschau

http://www.hotel-am-laerchenberg.de/home/ 

Über öffentliche Verkehrsmittel leicht zu erreichender Tagungsort,

Bahnstrecke Dresden – Zittau, bis Haltepunkt Schirgiswalde - Kirschau, danach ca. 200 m zu Fuß.

Parkplätze kostenfrei!

Präsenzveranstaltungen von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr                            Kosten 75 € pro Person

Anmeldung - Ablauf - Zertifikat - Kosten - Tagungsort - Verpflegung - Parken 

Anmeldung: formlos, mit folgenden Angaben: Weiterbildungsnummer, Name des Teilnehmers, Name der Einrichtung und Telefonnummer; per E-Mail an: oder über diese Webseite.

Eine Anmeldebestätigung wird zeitnah per E-Mail versendet. Bei Überschreitung der Teilnehmerzahl wird eine Absage per E-Mail versendet. Der zeitliche Eingang der Anmeldung ist entscheidend.

 

Ablauf: Die Teilnehmerzahl wird möglichst auf 12 bis 15 Personen begrenzt. Damit ist es gegeben, an Hand des gewählten Themas, die Fragen aus den verschiedenen Einrichtungen sehr ausführlich und gezielt aufzugreifen und Lösungsvorschläge anzubieten. Parallel dazu findet spätestens ab der Mittagszeit, unter den Teilnehmern, die aus den verschiedensten Einrichtungen kommen, ein reger Austausch statt, was über den inhaltlichen Erkenntnisgewinn hinaus alle bereichert. 

 

Die Kosten für eine Präsenz-Weiterbildungstag betragen pro Tag und Person 75.- Euro.

Mit der Anmeldung werden sie verbindlich und sind bar am Weiterbildungstag gegen Quittung oder gegen Rechnung (Versand per E-mail) per Überweisung zu entrichten.

 

Weiterbildungsnachweis: Für jeden Teilnehmer wird ein Weiterbildungszertifikat ausgestellt. 

 

Tagungsort:  Tagungsraum Hotel & Freizeitpark „Am Lärchenberg“, Lärchenbergweg 2, 02681 Schirgiswalde-Kirschau http://www.hotel-am-laerchenberg.de/home/ in der Oberlausitz.

 

Verpflegung: Kaffee, Tee und Mineralwasser stehen kostenfrei zur Verfügung.

Im angrenzenden Restaurant ist Mittagessen auf eigene Kosten möglich.

 

Parken: Am Tagungsort stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

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Freitag, den 31.03.2023 

W1 Nicht hören, nicht wollen oder nicht können - verhaltensschwierigen Kindern - wie reagieren?

Wenige freie Plätze! 

 

Wie gehe ich mit den Verhaltenseigenheiten von Kindern um, die vorrangig nur schwierig sind, steht im Mittelpunkt des Seminars und die Fragen:

  • Schwieriges Verhalten oder individuelle Eigenheit des Kindes - was ist zu tolerieren, was geht gar nicht?
  • Was kann Verhaltensschwierigkeiten befördern?
  • In welchem Moment soll ich streng und konsequent, wann milde und nachsichtig sein?
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Montag, den 17.04.2023

W2 Ein „besonderes Kind“ oder ein

„entwicklungsverzögertes Kind“?

Wenige freie Plätze! 

 

Wenn Kinder größere Besonderheiten zeigen steht man immer wieder vor der Frage: ist das  individuell, sind das „nur“ die Nachwehen der erzieherischen Eigenheiten aus dem Elternhaus oder ist das eine Entwicklungsverzögerung bis hin zur Entwicklungsstörung? Das Ziel der Weiterbildung ist es dies leichter zu erkennen neben den Fragen:

  • Welchen Einfluss habe ich als Erzieher auf die Entwicklung des Kindes?
  • Wann kann ich als Erzieher in Ruhe auf die Entwicklung des Kindes setzen?
  • Wann sollte ich einen Integrationsbedarf benennen oder einfordern?

 

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Freitag, den 21.04.2023

W3 Selbstständig sein - albern sein - provozieren - aggressiv ausrasten - das Hortalter!      
Wenige freie Plätze!                        

 

Das verhalten von Kindern im Grundschulalter kann manchmal einfach nur unverständlich, aber auch grenzwertig sein. Im Mittelpunkt der Weiterbildung steht die Fragen welches „Verhalten“ gehört im Hortalter zum „Kind sein“ dazu und was ist dringend „erziehungsbedürftig“, wo steht in diesem Alter das Kind entwicklungsmäßig. 

  • „Provozierendes Verhalten“ - Mobbing und Aggressionen - wie damit umgehen und wo sind die Grenzen?
  • Wenn Jungs sich balgen und mit Wörter betiteln, die wir nie in den Mund nehmen würden - was kann man tun?
  • Auf wie viel „Langeweile“ muss man reagieren?

 

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Montag, den 24.04.2023

W4 Die ersten drei Jahre -

was fördert Kleinkinder in ihrer

Entwicklung?  
Wenige freie Plätze! 

 

Wir Menschen lernen nie mehr so leicht und so viel wie in den ersten drei Lebensjahren, aber wir lernen auch das, was wir besser nicht

lernen sollten. Unruhe, häufiger Beziehungswechsel, Unsicherheit der Eltern. In dieser Weiterbildung dreht sich alles um frühkindliche Entwicklungsprozesse und wie wir sie häufig auch unbewusst beeinflussen können. Es wird auch die Wirkung  der Raumausgestaltung, das Spielzeugangebotes, die Bewegungsmöglichkeiten und die Pflege des kleinen Kindes mit angesprochen.

  • Was stärkt die Gedächtnisbildung und Phantasie, Selbstwirksamkeit und ein Sicherheitsgefühl des Kindes gleichermaßen?
  • Was können wir den Eltern mit auf den Weg geben?

 

K

Montag, den 28.04.2023

W5  Elterngespräche und Elternwünsche - zwischen Erzieher „hü“ und Eltern „hott“!        
 
Wenige freie Plätze! 

 

Da sind die Elternwünsche, die mal mehr oder weniger den pädagogischen Konzepten ihrer Einrichtung oder ihrem pädagogischen Ansatz widersprechen. Da sind die kindlichen Fähigkeiten, an vielen Montagen fängt man mit der Erziehung bei einem Teil der Kinder wieder fast von vorn an.

  • Ist nun die Erziehung in der Kindereinrichtung „umsonst“ gewesen?
  • Man hat den Eindruck Eltern fragen innerlich: „Was tun Sie eigentlich den ganzen Tag?“
  • Sie möchten im Interesse des Kindes mit den Eltern reden, aber diese blocken ab.
  • Elterngespräche - zwischen Tür und Angel - zwischen Wünschen und Notwendigkeiten! 

 

U

Mittwoch, den 03.05.2023

W6 Wenn Kinder immer weniger spielen können - was ist zu tun?

 

Einfach nur spielen fällt vielen Kindern immer schwerer. „Mir ist langweilig“ ist ein Satz, „Was machen wir denn heute?“ der andere, den man immer häufiger hört. Es gibt viele Konzepte, viele Programme mit Events für Kinder. Dabei zeigen sich häufig Kinder immer kürzer interessiert an diesen Programmideen:  Dazu kommen die Fragen: 

  • Was geschieht, wenn Kinder zu wenig spielen oder Spielstufen überspringen? 
  • Was kann man tun, damit Kinder wieder spielen? 
  • Wie viel Spielzeug brauchen Kinder - wie geht spielzeugfreies Spielen? 
  • Wieso lernen Kinder auch im Schulalter mehr vom Spielen mit Kindern als durch die Schule in Bezug auf ihre Identität? 
U

Freitag, den 05.05.2023

W7 Wie schütze ich mich vor Überlastung und Unzufriedenheit im Berufsalltag?

Wenige freie Plätze! 

 

Manchmal wachsen einem die Dinge über den Kopf. Die Tage sind unstrukturiert und hektisch, zum Ausruhen bleibt weder Zeit noch Raum. Zu wenig Personal, viele Extrawünsche der Eltern, viele „individuelle“ Kinder und der Erzieher/die Erzieherin täglich mittendrin. Im Mittelpunkt der Weiterbildung stehen die Fragen:

  • Wie unterscheide ich Pflichtaufgaben von „Wünsch dir was“?
  • Wenn Eltern und die Gesellschaft im Allgemeinen sich immer „mehr“ wünschen?
  • Wie gehe ich mit meinem Wunsch - „Ich muß es allen recht machen“ - um?
  • Wo liegen die Grenzen der Elternwünsche in Bezug auf eine pädagogische Einrichtung? 
  • Gibt es einfache Übungen, die vorbeugend helfen?
H

Montag, den 08.05.2023

W8 Lisa redet ganz wenig, Max spielt fast nicht, Ben kämpft schreiend im Gruppenraum!

Wenige freie Plätze!

 

Tom kann sich fast nicht allein anziehen, Paula fragt immer: „Was machen wir heute“, Niclas lässt keinen mitspielen und häufig rennt ein Teil der Kinder ziellos durch den Gruppenraum. Ob erzieherische „Defizite“, allgemeine Überforderung oder einseitige Fähigkeitsschwächen, was hilft wann, ohne dass eine Kindereinrichtung eine therapeutische Einrichtung wird, und die individuelle Entwicklung eines Kindes gleichermaßen respektiert und fördert?

  • Was harmonisiert Entwicklungseinseitigkeiten?
  • Motorische Unruhe - lautes Schreien - was hilft?
  • Was verbessert die Sprachfähigkeit im Allgemeinen?
  • Einseitiges Temperament - oder ungünstige Erziehung - wie unterscheiden?
  • Wo liegen die Grenzen einer allgemeinen Entwicklungsförderung in einer Kindereinrichtung?

 

H

Freitag, den 12.05.2023

W9 Wenn Kinder alles dürfen und nichts müssen - wer entscheidet wann?

Wenige freie Plätze! 

 

Zwischen Partizipation, Sozialisation und Individualisierung leben Kinder gleichzeitig zwischen „Ich will!“  und „Ich kann nicht!“ Wer kennt nicht Sätze so oder so ähnlich: „Wollen wir jetzt gehen oder willst du noch spielen?“, „Allein anziehen das schafft Anna noch nicht!“, „Den ganzen Tag wandern das wird zu viel für Paul“. Und einzelne Eltern, mit persönlichen Wünschen: „Achten sie bitte darauf, dass meine Tochter die Hausaufgaben fehlerfrei erledigt!“.

  • Welche Entscheidungen sollten im Interesse des Kindes die Erzieher oder die Eltern treffen und nicht das Kind? 
  • Partizipation - in welchem Alter und in welchen Situationen notwendig oder eher von Übel?
  • Welche Folgen für die kindliche Entwicklung haben „unsichere Eltern oder Erzieher“ 

 

 

 

L

Montag, den 22.05.2023

W10 Brauchen Kinder mehr Schule in der Vorschule oder etwas ganz Anderes?

 

Spielen oder lernen - wie viel ABC gehört in das letzte Vorschuljahr und wann beginnt Vorschule eigentlich? Das Zeitfenster für eine gute Sprach- und motorische Entwicklung liegen in den ersten Lebensjahren. Was kann dann das letzte Jahr noch fördern, damit Kinder den Schulalltag gut bewältigen können wird neben der Vorstellung von konkreten Vorschul-Varianten mit sehr unterschiedlicher Ausgestaltung Thema sein. 

  • Wie und wann entstehen die Vorfertigkeiten für die Schulintelligenz?
  • Das letzte Jahr vor der Schule - ist das noch Kindergarten oder schon Schule?
  • Wie gehe ich mit den Sorgen und Ängsten der Eltern um?
  • Wie viel Lesen, Schreiben, Rechnen muss das Kind vor der Schule schon können?
  • Wann ist das richtige Einschul-Alter? 

 

K

Freitag, den 02.06.2022

W11 Mittagsschlaf - für die kindliche

Entwicklung überholt - oder von

großer Bedeutung?

Wenige freie Plätze!

 

Nicht wenige Eltern verzichten gern auf den Mittagsschlaf ihres Kindes mit dem Satz: „Dann schläft es wenigstens abends eher ein“. Kann zeitiges Schlafen am Abend den fehlenden Mittagsschlaf  kompensieren, oder hat der Schlaf am Mittag eine eigene Bedeutung für die Entwicklung des Kindes, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

  • Wie viel Neues können Kinder am Tag ohne Schlaf  verarbeiten und sind Ruhephasen und Schlaf gleichwertig?
  • Kann man guten Gewissens auch mal alle Fünf gerade sein lassen, was den Schlaf betrifft?
  • Wann sind Kinder nicht müde und wie geht man damit mittags um?
K

Montag, den 05.06.2023

W12 Der eigene pädagogische Wert des Hort-Alltags!

Wenige freie Plätze!

 

Die Hort-Zeit hat einen eigenen, hohen pädagogischen Wert ganz unabhängig vom Schulalltag.

Die Bedeutung des außerschulischen Lernens für das ganze Leben mit Spielen, Rumtollen, einfach mit Anderen abhängen ist ein Thema des Seminars. Das finden von Kompromissen zwischen der Tradition des Hausaufgaben betreuen, des erinnern an GAs und Buszeiten gegenüber einer eigenständigen Hort-Pädagogik das Zweite.

  • Warum sollten Kinder am Nachmittag die Schule einfach vergessen können?
  • Hausaufgaben erledigen - wenn es denn sein muss - wie damit effektiv umgehen?
  • Wie viel organisierte Kindheit, GAs, Einzelförderung, Hausaufgaben, kann man in diesem Alter vertragen?
K

Freitag, den 16.06.2023

W13 Meine - deine, beißen, hauen, wegnehmen - wie sozial muß ein Kleinkind sein?     

         

Alles angreifen, anfassen, schubsen, wegnehmen - auch grenzenlose Wut, zornige Ausbrüche neben dem altersgemäßen Trotzen und Beißen erleben wir bei Kindern im Kleinkindalter. Werden diese Kinder später alle „Egoisten“ oder einfach nur „Individualisten“?

  • Wann schreite ich als Pädagoge ein und wann lasse ich das Kind sich frei entfalten?
  • Was wirkt in diesem Alter auf die Sozialfähigkeit des Kleinkindes?       
  • Wann ist es angemessen, zu erwarten, dass Kinder miteinander teilen und gemeinsam spielen?
  • Was tun in Grenzsituationen des Krippen-Alltags?
Lk

Auf Anfrage

W14 Junge sein - Mädchen sein -

was sollte man dazu wissen!

 

Alle Kinder sind gleich, aber wer kennt sie nicht, die Jungs, von denen man sich wünscht, sie würden besser für ein paar Tage abgemeldet sein, dann wäre der berufliche Alltag um Vieles leichter. Liegt das an unseren mangelhaften Fähigkeiten als Pädagogen, oder sind es die Jungen, die Familien oder die Gesellschaft, die sich verändert haben? Die biologische Entwicklung der Geschlechter und die Entwicklung der frühkindlichen Sexualität sind der Schwerpunkt des Seminars

  • Wie gehe ich mit dem Kräfte- oder Zerstörungspotenzial von Jungen um?
  • Wo ist eine Geschlechtergleichbehandlung angebracht wo Gift? 

 

 

 

I

Auf Anfrage 

W15 Der Umgang mit besonderen Kindern - Einzelbetrachtung  

 

Bei diesem Seminar werden in der Regel 5 bis 7 Kinder aus Ihrer Einrichtung anonym und individuell betrachtet. Das Ziel ist das bessere Verständnis von kindlichem Verhalten, Entwicklungseinseitigkeiten, die Frage nach dem Umgang und möglichen Einflussmöglichkeiten auf das konkrete Verhalten und die Entwicklung von Kindern. So können Sie durch Beispiele aus Ihrem Alttag das Verhalten von Kindern im Allgemeinen besser nachvollziehen. Es werden theoretische und praktische Kenntnisse miteinander verbunden, Umgangsmöglichkeiten mit dem Kind angeregt, aber auch die Grenzen der Einflussnahme benannt.

K

Auf Anfrage

W19  Zwischen Trennung und Trauma - Vernachlässigung und Überbehütung!

 

Sorglos wie ein Kind möchten wir Erwachsenen manchmal wieder sein. Aber nicht alle Kinder erleben eine sorgenfreie Kindheit.

  • Gibt es Schutzfaktoren für Kinder trotz „schlimmer Kindheit“?
  • Wo liegen die Genzen zwischen heilender Erziehung und notwendiger Therapie?
  • Welche Spuren hinterlassen Überbehütung oder die Trennung der Eltern beim Kind?
J

Auf Anfrage

W23 Teambildung - Supervision - Konzeptgestaltung

Nach Individueller/Institutioneller Absprache

 

Weitere Themen und die ausführlichen Inhalte der Fortbildungen finden Sie unter dem Menüpunkt Fortbildungsthemen.

 

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